Workshops – Sketchnotes fürs Business

Gehirngerecht kommunizieren

In Workshops gebe ich mein Wissen rund um Visualisierung und Sketchnotes weiter. Sketchnotes und Visualisierung sind keine Kunst, sondern eher ein Denken mit dem Stift. Viele trauen sich nicht am Flipchart zu stehen und mal eben etwas zu skizzieren. In meinen Workshops vermittle ich vor allem, wie analog oder auch digital bildhafte Elemente im Unternehmen einiges erleichtern. Sie fördern das gemeinsame Verständnis, sind gehirngerecht und transportieren Informationen viel schneller und leichter, als jeder Text es vermag.

Dokumentieren, präsentieren und mehr verstehen

Vor allem Unternehmen, die selbst Produkte entwickeln oder auch komplexe Prozesse haben, brauchen eine gute Dokumentation. So werden immer wieder das eine oder andere angepasst und überarbeitet werden und nur eine saubere Dokumentation hilft, einzelne Schritte und Lösungen zu überblicken. Es gibt einen Grund, warum Meetings und Präsentationen so gefürchtet werden. Sie werden mit umfangreichen, oft textlastigen Powerpoint-Präsentationen angereichert. Um Innovation im Unternehmen voran zu treiben, ist Aufmerksamkeit notwendig – und die geht beim „begleiteten“ Vorlesen gern verloren. Wie wäre es, wenn ein oder mehrere Mitarbeiter die Prozesse visuell sichtbar machen und auch Präsentationen mit attraktiven Notizen angereichert werden?

Workshops bei Ihnen im Haus

Genau dafür biete ich Inhouseworkshops an, in denen ich Unternehmen und ihren Mitarbeitern zeige, wie sie ihre Themen, Prozesse und Anliegen visuell aussagekräftig aufbereiten – stets darauf zugeschnitten, was der Kontext und die Branche erfordern.

So entstehen Konzepte, Dokumentationen und Anleitungen, die nicht nur für anwesende Besprechungsteilnehmer wertvoll sind. Auch wer nicht bei einem Meeting dabei ist, kann so später nachvollziehen, welche Themen, Lösungen oder auch Prozesse besprochen wurden.

Die wichtigsten Fragen zu den Inhouseworkshops:

Muss ich zeichnen können?

Nein, denn bei Sketchnotes geht es vielmehr um den Gedankenprozess. Wer in der Lage ist, einen Stift zu halten, kann auch Sketchnotes erstellen. Es ist weder zeichnerisches Talent noch eine künstlerische Ader nötig. Wie Mike Rohde, einer der Sketchnote-Stammväter sagt: Ideen, nicht Kunst.

Kann ich nach dem Workshop Sketchnotes erstellen?

Ja, das ist das Ziel: Sketchnotes erstellen. Sketchnotes bestehen aus Zeichen, Linien, Pfeilen, Kästen und wenig Schrift. Es ist wie das Sprachen lernen: Bereits mit einigen wenigen Vokabeln lassen sich einfache Dinge ausdrücken. Meine Inhouseworkshops sind so konzipiert, dass je nach Branche die Teilnehmer für sie relevante visuelle Zeichen lernen, die ihnen erste Sketchnotes ermöglichen. Bei fortgeschrittenen Teilnehmern sind auch intensive themenspezifische Workshops möglich. Sprechen Sie mich an!

Kann ich auch Sketchnotes für Powerpointpräsentionen einsetzen?

Ja, klar! Wie aus einer auf dem Papier entstandenen Sketchnote ein digitales Dokument wird, dass ich überall einbinden kann in allen Officeanwendungen – auch das ist Teil meiner Workshops. Präsentationen mit Powerpoint lassen sich prima ergänzen und auflockern mit Sketchnotes. Sie unterstützen dabei, nicht nur vorzulesen, sondern bei Vorträgen mit guter visueller Gedankenstütze frei zu sprechen und ein Publikum besser zu erreichen.

Was brauche ich an Material?

Um Sketchnotes zu erstellen ist wirklich wenig Material nötig. Bei Inhouseworkshops schicke ich rechtzeitig eine Liste für das notwendige Material. Spezielle Zeichenbücher sowie ein als Softcover gebundes Workshophandout bekommen alle meine Teilnehmer, um einfach in Sketchnotes einzusteigen und später noch grundsätzliche Dinge nachschlagen zu können.

Für wen eignen sich die Workshops?

Egal, ob mit oder ohne Flipchart- und Visualisierungserfahrung: Die Inhouseworkshops sind zugeschnitten auf Unternehmen, die vor allem intern und extern bildlicher, eindeutiger und schneller kommunizieren möchten. Mit Sketchnotes lassen sich folgende Unternehmensprozesse besonders gut darstellen:

  • Meetings dokumentieren
  • Vorträge/Workshops festhalten
  • Ideen entwickeln
  • Prozess abstimmen (besonders nützlich zwischen sehr unterschiedlichen Fachabteilungen wie z.B. IT und Vertrieb)
  • Projektplanung
  • Produkt erklären
In unregelmäßigen Abständen veranstalte ich auch offene Workshops. Mehr Infos dazu 

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